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Vibrant Vixens: Hyperrealistische Erotik auf Leinwand

Kategorie: Erotik-Bücher | Mittwoch, 26. Juni 2013 von Chris Heartcore
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Hajime Sorayama: Vibrant Vixens (Foto: Edition Skylight)Was macht ein Künstler dessen erotische Fantasien so explizit sind, dass sie sich unmöglich mit Hilfe der Fotografie verwirklichen lassen würden? Viele fangen an zu malen – so auch Hajime Sorayama. Doch was ihn von vielen anderen Künstlern in diesem Bereich unterscheidet: Sorayama hat seinen Malstil perfektioniert und ihn bis zum Hyperrealismus ausgebaut. Das Ergebnis: „Vibrant Vixens“ – atemberaubende Illustrationen, welche die Grenzen des Erotischen immer wieder ausloten!

Hajime Sorayama: Vibrant Vixens (Foto: Edition Skylight)Mit Stift, Pinsel und Airbrush-Pistole bringt der Japaner seine Fantasien auf die Leinwand, und diese haben es haben es durchaus in sich und kommen des Öfteren direkt aus dem Giftschrank sexueller Perversionen: Fetischismus, Sadismus, Masochismus, Dominanz, Submission und das klassische Geisha-Thema wechseln sich von Seite zu Seite ab, gehen ineinander über oder verschmelzen gänzlich.

Hajime Sorayama: Vibrant Vixens (Foto: Edition Skylight)Auf ca. 160 Seiten und fast 180 Abbildungen sind Hajime Sorayama in „Vibrant Vixens“ keine sexuelle Spielarten fremd oder tabu, frei nach dem Motto: Die Gedanken sind frei!

Explizit seine Darstellungen, bizarr seine Fantasien und detailversessen sein Handwerk. Doch der Künstler schafft es trotz der Extreme seiner Bilder die Personen in seinen Illustrationen erotisch darzustellen. Lasziv ihre Gesten, lustvoll ihre Mimik, ekstatisch ihre Handlungen.

Hajime Sorayama: Vibrant Vixens (Foto: Edition Skylight)Sorayamas hyperrealistischer Stil lässt die Grenzen zwischen Fantasie und Realität fließend ineinander übergehen, was den Betrachter zusätzlich gefangen nimmt und/oder irritieren dürfte. Die gewohnt sichere Distanz des Voyeurs wird teilweise dadurch komplett aufgehoben.

Hajime Sorayama: Vibrant Vixens (Foto: Edition Skylight)Wahrscheinlich ist es die Summe dieser Ambivalenzen, welche den Betrachter zwischen Faszination und Befremdlichkeit schwanken lassen. Einen Blick ist „Vibrant Vixens“ aus o.g. Gründen allemal wert. Zart besaitete Naturen sollten sich diesen Schritt allerdings gut überlegt haben…

Mehr Informationen gibt es bei Edition Skylight.

 

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