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Pussy Power: Junge Frauen in intimen Portraits

Kategorie: Erotik-Bücher | Donnerstag, 20. Oktober 2011 von Chris Heartcore
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Anton Volkov: Pussy Power 4 (Foto: Anton Volkov/Edition Reuss)Forscher sagen über die Herkunft des Herzsymbols: Unser weltweit verbreitetes Zeichen der Liebe ist nicht etwa die Abbildung des organischen Herzens und wurde auch nicht vom Feigenblatt abgeleitet. Nein, es handelt sich dabei viel mehr um eine stilisierte Vulva in ihrer – vor Erregung – roten Färbung. Wohlgemerkt von hinten, wenn Frau sich bückt, mit ihren beiden runden Gesäßbacken darüber. Fotograf Anton Volkov hat in seinem Bildband „Pussy Power 4“ demnach ganz viel Liebe zu verschenken…

Nicht umsonst trägt sein neustes Werk den Untertitel „Intimate Portraits Of Young Sexy Girls„. So kommen wir in den Genuss wunderschöner junger Frauen, welche selbstbewusst lächelnd posierend uns einen Blick auf ihr Heiligtum gewähren.

Doch dies geschieht auf den Bildern von Volkov nicht plump. Die Frauen locken mit ihren Blicken, Augen, ihrer Gestik, und mit der Stellung ihrer Beine bereiten sie uns den Weg ins Innere der Göttin, inszenieren eine Pforte für ihre Kathedrale.

Dabei versteht es der Fotograf die natürliche Ausstrahlung seiner Modelle zu bewahren. Diese Kunst trägt nicht unerheblich zu der Wirkung der Fotos bei, welche sich dadurch von den „0815-mach-mal-die-Beine-breit“-Bildern anderer Publikationen unterscheiden.

Das Symbol der Liebe ist also eigentlich ein Symbol für Sex. Verfolgt man diese eigentliche Bedeutung konsequent weiter und überträgt sie wieder zurück auf die heutige Symbolaussage, dann ist „Pussy Power 4″ durchaus voll von Liebe!

Mehr Informationen gibt es bei der Edition Reuss.

 

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