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Olive Feuerbach: Teresas Berichtsheft

Kategorie: Erotik-Bücher | Dienstag, 14. Dezember 2010 von Fritz Filou
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Olive Feuerbach: Teresas Berichtsheft (Foto: Konkursbuch Verlag)Teresa ist fasziniert und irritiert zugleich: Ihre dominante Geliebte Vera bittet sie, ein Berichtsheft über ihre sexuellen Fantasien zu führen. Was folgt, ist eine Aneinanderreihung von Erlebnissen der devoten Art:  Da muss sie riskieren, ihre Scham den Gästen eines Cafés zu präsentieren;  da wird sie als „Geburtstagsgeschenk“ von Veras Freunden begutachtet…

Keine Frage, clever ist es:  Autorin Olive Feuerbach konzentriert sich in ihrem zweiten Roman „Teresas Berichtsheft“  auf die Schilderungen ihrer Erzählerin Teresa, die Rahmenhandlung nimmt nur eine kleine, aber keine untergeordnete (sic!) Rolle ein. Geschickt versteht es die in Südfrankreich lebende Autorin, den Leser zu verwirren, lässt ihre Protagonistin zwischen Fantasie und Wirklichkeit hin- und herschwanken.

Da blickt leider auch der Leser irgendwann nicht mehr durch – macht aber nichts, denn dafür entschädigen Teresas Fantasien. „Teresas Berichtsheft“ lässt sich jedenfalls auch kapitelweise lesen, es als Gesamtwerk am Stück zu verschlingen ist leider ein sehr anstrengendes Lese-Erlebnis.

Weitere Informationen gibt es beim Konkursbuch Verlag.

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