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No more „Silicone Valley“: Die US-Porno-Branche zieht um

Kategorie: News | Donnerstag, 21. November 2013 von Chris Heartcore
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No more "Silicone Valley": Die US-Porno-Branche zieht um (Foto: New Sensations)Das San Fernando Valley nordwestlich von Los Angeles dürfte Porno affinen Menschen auch als „Silicone Valley“ bekannt sein. 90% aller Pornos aus den USA werden hier gedreht, über 1000 PornodarstellerInnen leben hier und es ist der Hauptsitz vieler namhafter Porno-Studios. Noch. Denn im November 2012 wurde in Los Angeles ein Gesetz verabschiedet, welches u.a. eine Kondompflicht am Set vorschreibt. Nun sieht es so aus, als wäre die Branche im Umbruch.

Doch vielleicht sieht der Umbruch anders aus, als man es sich denken könnte: Es sieht nämlich so aus, als würde die US-Branche umziehen, bzw. zumindest ihre Produktionen verlagern. Seit in Kraft treten des entsprechenden Gesetz im Januar 2013, sind die Anträge auf Drehgenehmigungen laut der Huffington Post um 95% gesunken. Bis jetzt seien nur 24 Anträge für eine Drehgenehmigung von Pornos im Verwaltungsbezirk Los Angeles eingereicht worden. Im vergleichbaren Zeitraum im letzten Jahr sollen es noch 480 Anträge gewesen sein.

Kritiker des Gesetzes hatten bereits vor dessen Verabschiedung angemerkt, dass die Abschaffung der freiwilligen Selbstkontrolle der Branche die Porno-Produktionen eher in den Untergrund drängen oder verlagern wird. In der Tat sieh es so aus, als wären viele Produktionen nach Ventura, San Francisco oder Las Vegas verlagert worden.

 

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