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Männer, die ihre Gummipuppen nass machen

Kategorie: Allgemein | Freitag, 3. September 2010 von Chris Heartcore
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"Bubble Baba Challenge" im russischen LosewoBereits zum achten Mal fand am 28. August 2010 die „Bubble Baba Challenge“ im russischen Losewo statt. Bei diesem Schwimmwettbewerb, in den Stromschnellen des Flusses Vuoksa, gibt es nur eine Regel: Die „Schwimmpartnerin“ aus Gummi darf auf keinen Fall verloren gehen.

Bereits seit 2003 findet in Losewo, 80 Kilometer nordwestlich von St. Petersburg, diese einzigartige Schwimmveranstaltung statt – damals unter dem Motto: „A Rubber Babe is More Than Just A Vehicle„. Mittlerweile erfreut sie sich wachsender Beliebtheit. Dieses Jahr stürzten sich bereits 450 aktive TeilnehmerInnen in die Stromschnellen des Flusses Vuoksa, begeisterte Zuschauer am Ufer nicht mitgerechnet. Die 1200 Meter lange Strecke ist nur für geübte Schwimmer empfehlenswert, und wird normalerweise von Paddelbooten oder Kajaks befahren.

Dabei ist die wichtigste Regel für den Sieg: Die Gummifrau darf nicht verloren gehen! Aber damit nicht genug: Auch die kreativste Bemalung des Teilnehmers und der beste Name der Gummipuppe fliest in die Finalbewertung mit ein: u.a. „Unstoppable Chick“, „Cuddly Female Racoon“, „Big Tit Excess“, „Sexual Goddess“, „Roach“, „Miss Peep“, „Indefatigable“ and „Luba For A Price“.

Das die Idee zu diesem ausgefallenen Wettschwimmen von einem Mann stammen dürfte, wird wahrscheinlich unbestritten sein. Mittlerweile stürzen sich aber auch Frauen mit ihren Gummi-Romeos mutig in die Fluten – „Ladies Pleaser“ war hier einer der besten Namen. Seit 2008 starten sie sogar in ihrer eigenen Wettbewerbsklasse.

Ach ja: Der Gewinner dieses Jahr heißt Vladislav Pavlenko. Er kam nach 2:47 Minuten auf seiner Gummipuppe „Vanilla Pelotki“ ins Ziel. Herzlichen Glückwunsch und „Gummi Heil!“ euch beiden!

Bubble Baba Challange 2010 aus der POV-Perspektive ;o) :

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