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Kinky Bondage Obsession: Sexy Superbabes gut verschnürt

Kategorie: Erotik-Bücher | Mittwoch, 31. Juli 2013 von Chris Heartcore
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Kinky Bondage Obsession (Foto: Jim Weathers/Goliath Books)Der Bildband „Kinky Bondage Obsession“ von Fotograf Jim Weathers ist ein wahrer Sündenpfuhl für Bondage-Fans. Aber auch Liebhaber von PVC, Leder, Latex und Nylons bekommen einiges geboten. Doch damit ist es nicht genug, denn Weathers hat zum Glück seinen ganz eigenen Stil und Art mit dem Thema Bondage umzugehen. Aber macht dieser Umstand „Kinky Bondage Obsession“ lohnenswert?

Auf 368 Farbseiten präsentiert uns der Fotograf seine Modelle in einer sehr durcharrangierten Szenerie, welche in ihrem Umfang eher an ein Filmset erinnert.

Kinky Bondage Obsession (Foto: Jim Weathers/Goliath Books)Trotz harter Bondage sind seine Inszenierungen geprägt von Einfühlungsvermögen die auf das jeweilige Girl und ihr Outfit eingeht. Diese Sensibilität paart sich mit der Detailverliebtheit Weathers und bringt ganz außergewöhnliche Bilder zustande.

Der größte Pluspunkt ist dabei ganz klar, dass sich der Stil des Fotografen an den Comics der 60er und 70er Jahre anlehnt: Hautenge Catsuits wie bei Batgirl, Spandex-Anzüge wie bei den Marvel-Heldinnen dieser Ära, Ballett-Heels, Nylons, Lack, Leder – und am Besten alles hauteng!

Viele Bondage-Künstler und Bildbände gehen den Weg der Reduktion, des Puristischen. Jim Weathers macht eigentlich genau das Gegenteil: Bei ihm bilden Fesselung, Szenerie, Outfit und Model eine Einheit, ja bedingen sich irgendwie sogar gegenseitig.Kinky Bondage Obsession (Foto: Jim Weathers/Goliath Books)

Damit kein falscher Eindruck erweckt wird: Die Fotos wirken weder überladen noch unstrukturiert! Doch der Fotograf ist frei von eigenen Zwängen.

Egal ob glänzendes Latex, edles Leder, samtige Materialien oder knallbunter Comic-Style: Bei Weathers schließen sich diese Elemente nicht aus, sondern gehen auf den Bildern eine herrliche Symbiose ein.

Auch schreckt er nicht davor zurück die Seilfarbe an die jeweilige Szenerie anzupassen – „Die-Hard-Bondage-Liebhaber“ werden wohl das obligatorische Hanf-Seil schmerzlich vermissen.

Ebenso fallen bei Weathers andere Fixierungstechniken wie z.B. Schnallen und Riemen unter das Überthema „Bondage“, bzw. Fesselung im Allgemeinen. Dem Fotograf geht es eher um das Gesamtwerk, als um Definitionen.Kinky Bondage Obsession (Foto: Jim Weathers/Goliath Books)

Den erotischen Reiz, welcher das Bild auf den Betrachter ausübt, ist das Ziel – nicht das verharren in Definitionen und Vorschriften einer bestimmten Subkultur.

Die abgebildeten Fesselungen sind ordentlich, die Outfits hinreißend und die Girls eine Augenweide. Viele gute Gründe, „Kinky Bondage Obsession“ zumindest einmal anzuschauen!

Mehr Informationen gibt es bei Goliath Books.

 

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